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EINLEITUNG: Kleine Fluchten aus dem schweren Alltag Der karibische Urlaubstraum der Europäer und Nordamerikaner ist für die Jamaikaner Alltag - aus dem es durchaus kleine Fluchtwege gibt.
KINGSTON: Hauptstadt mit Licht- und Schattenseiten Glitzernde Hotels und Shopping Plazas, turbulente Märkte und Plätze sowie Parks und Museen sind die strahlende Seite Kingstons - auf der Schattenseite lebt man in deutlicher Armut.
PORT ANTONIO: Charmante Buchten für Individualisten Massentourismus ist hier noch ein Fremdwort. Die feuchte Ecke Jamaikas vor den Höhen der Blue Mountains lockt mit herrlicher Natur und Traumbuchten, zu denen beispielsweise die berühmte Blue Lagoon gehört.
BLUE MOUNTAINS: Auf Berggipfel und zu Kaffeeplantagen Ein ganz anderes Jamaika zeigt sich in den Blue Mountains im Ostteil der Insel. Ganz oben ist es kühl und einsam. Wandern kann man hier. Und danach den zwar äußerst wohlschmeckenden, aber sündhaft teuren Kaffee probieren.
OCHO RIOS: Traumkulisse für Geschichte und Geschichten Einerseits fun, fun, fun an der Küste - andererseits lockende Ziele ganz in der Nähe: etwa die Dunn's River Falls oder das Haus, in dem der unverwundbare James Bond "erfunden" wurde.
MONTEGO BAY: Vom manikürten Grün ins wilde Cockpit Country Das vielbesungene Montego Bay hat all die angesagten Plätze für Spaß, Sport und Unterhaltung, dazu im Hinterland das hügelige Cockpit Country mit seinen unter- und oberirdischen Überraschungen.
NEGRIL: Ein Paradies für zwei Wochen - oder für immer Wenn es irgendwo immer ganz relaxed zugeht, dann ganz im Westen Jamaikas; in Negril gerät der Urlauber nie unter Stress. Das erlebten schon die Aussteiger vor drei Jahrzenten, von denen einige sich hier dauerhaft niedergelassen haben.
SÜDWESTEN: Erlebenswert - Jamaika ohne Massentourismus Ob die Südwestküste noch lange vom Massentourismus unberührt bleibt? Noch kann man in kleinen Hotels wohnen und ein wenig teilnehmen am Alltag der Menschen. Lohnend ist ein Abstecher in die Bezirkshauptstadt Mandeville.
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