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IMPRESSIONEN Die Lüneburger Heide in Bildern: Heide-"Metropole" Lüneburg, Heideblüte im Naturpark, Phantasiewelt Iserhatsche, Kunst in Celle, rekonstruierte Vergangenheit in Gifhorn und moderne Zeiten in Wolfsburg.
LÜNEBURG - NORDHEIDE: Auf Salz gebaut Eine Altstadt voll jungem Leben zwischen mittelalterlicher Saline und Ballungsraum Hamburg. Prächtige Bürgerhäuser, stattliche Kirchen, ein romantisches Kloster und die Nähe der Nordheide machen Lüneburg zum attraktiven Ganzjahresziel. Straßenkarte Infos
NATURPARK HEIDE: Das Herz der Lüneburger Heide Rund um den Wilseder Berg hat die Natur ein geschütztes Refugium gefunden. Am Rand des Naturparks warten fesselnde, zukunftsorientierte Freizeiterlebnisse, aber auch romantisch-gemütliche Urlaubsorte auf Besucher. Straßenkarte Infos
CELLER LAND: Zwischen Fachwerk und Achterbahn Im Umkreis einer der schönsten Fachwerkstädte des Nordens liegen nicht nur bedeutende Klöster, sondern auch zahlreiche Erinnerungsstätten an die (Industrie)Geschichte der letzten 150 Jahre. Straßenkarte Infos
INTERVIEW: Jeden Tag im Dienst Der passionierte Schäfer Matthias Schüler hat kaum Zeit für Urlaub. Draußen in der heide ebenso wie auf dem Schäferhof bei Neuenkirchen braucht ihn seine Schnuckenherde.
UELZEN - SÜDHEIDE: Bunte Kunstwelten Zwischen der Zuckerstadt Uelzen, die mit ihrem Bahnhof dem Exzentriker Friedensreich Hundertwasser huldigt, und der automobilen Hochburg Wolfsburg stehen die meisten - auch exotischen - Windmühlen in der Südheide, lassen sich Otter und Marder aus der Nähe betrachten. Straßenkarte Infos
WENDLAND - DRAWEHN: An den Ufern des Elbstroms Die teils steilen, oftmals auch weiten Ufer der Elbe überraschen in Norddeutschlands vergessenem Hinterstübchen ebenso wie die einzigartigen Rundlingsdörfer. Das Spektrum des Sehenswerten umfasst den Findlingsgarten ebenso wie das kulturelle Alternativprogramm und den Atommüllstandort. Straßenkarte Infos
SAVOIR VIVRE: Die Heide für Genießer Grundnahrungsmittel wie Zucker und Kartoffeln sind gleichermaßen in der Heide zu Hause wie feine Schokoladen und kräftiger Heidschnuckenbraten. Regionale Küche steht ganz im Vordergrund, gesunde Ernährung wird groß geschrieben.
AKTIV ÜBER BERG UND TAL: Die Landschaft im Naturschutzpark am Wilseder Berg ist so, wie man sich die Lüneburger Heide erträumt. IN Stein- und Totengrund scheint die Zeit stehengeblieben zu sein, so weltfern kann man sich dort fühlen.
ERLEBEN EIN NATURERLEBNIS: Der anderenorts meist verschwundene Fischotter steht im Mittelpunkt des Otterzentrums Hankensbüttel, und auch seine Verwandten Dachs, Marder, Iltis und Hermelin sind hier zu sehen. DIE WELT DER MOBILITÄT: Wer schon immer einmal im Geländewagen seine Offroad-Fähigkeiten testen wollte - in der Wolfsburger Autostadt hätte er dazu Gelegenheit. Aber auch sonst ist der Besuch in diesem Tempel der Mobilität kurzweilig und interessant. 3000 JAHRE ZURÜCK: Wer wissen will, wie man vor 3000 Jahren an der Elbe lebte, kann im Archäologischen Zentrum Hitzacker fündig werden - auch bei eigenen Experimenten. Fotogen sind die rekonstruierten Langhäuser sowieso. LEBEN IM RUND: Lübeln, das "Erlebnisdorf" unter den wenländischen Rundlingen bietet ein Freilichtmuseum, Einkaufsmöglichkeiten für regionale Produkte, zwei gute Hotels und Restaurants - eines ist der Kartoffel gewidmet.
KULTUR LÜNEBURGER KULISSE: Die von Barock und Historismus geprägte Fassade verbirgt eines der ältesten Rathäuser Deutschlands mit Holzschnitzereien und Malereien, deren Bedeutung sich erst bei einer Führung erschließt. SALZ, DAS HIEß LEBEN: Anschaulich demonstriert das Deutsche Salzmuseum in Lüneburg, was Salz ist, wie die Sole über 1000 Jahre lang gefördert und wie das Weiße Gold gesiedet wurde. ÜBERRASCHUNG FÜR KUNSTFREUNDE: Wer rechnet mitten in der Heide, in Lüllau, mit einem expressionistischen Kulturschatz? Der Schweizer Künstler Johann Michael Bossard und sein Frau Jutta haben ihre Kunststätte in Jahrzenten geschaffen. CELLER SCHLOSSLEBEN: ÜBer 400 Jahre fürstlicher Pracht offenbaren sich in der Herzogresidenz von Celle eher museal, doch die Bühne im barocken Schlosstheater wird noch immer von einem festen Ensemble lebendig bespielt. DER SCHMIERSTOFF DER WELT: Die erste Erdölbohrung der Welt fand in der Lüneburger Heide statt. In Wietzes Erdölmuseum und im Freigelände westlich von Celle wird Technikgeschichte kultiviert. "DIE GERADE LINIE IST GOTTLOS!": Friedensreich Hundertwasser war nie in Uelzen, hat der heidestadt aber zu ihrer bedeutendsten Touristenattraktion verholfen: einen Bahnhof voller Farben und bewegter Formen.
NATUR HIER BLÜHT SIE (FAST) IMMER: In Schneverdingens kunstvoll gestaltetem Heidegarten am Höpen ist die ganze Vielfalt der Heidepflanzen dieser Welt kennenzulernen. Einige der über 130 hier gepflanzten Arten blühen zu fast jeder Jahreszeit. GAR SCHAURIG IST'S: Manchem fällt die Droste-Hülshoffsche Ballade "Der Knabe im Moor" ein, wenn man auf Bohlen- und Plankenwegen sicher geführt durch das renaturierte Pietzmoor bei Schneverdingen geht.
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