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IMPRESSIONEN Ein Land voller Kontraste: wuchtige Kastelle thronen über weiß gewandeten Städten, endlose Sandstrände wechseln mit Felsformationen am Wasser. Der christlich-kastilische Einfluss ist vielerorts spürbar.
GRANADA UND DER OSTEN: Der Traum von al-Andalus Die Alhambra umschließt Paläste und wunderschöne Höfe. Die Anlage gibt eine Ahnung vom Reichtum maurischer Herrscher. Sierra Nevada, Alpujarras und ein Nationalpark bieten reichlich natürliche Highlights. Straßenkarte Infos
JAÈN UND NORDOSTEN: Grenzland mit Oliven Schier endlos reihen sich die Olivenbäume im Gebiet um Jaén aneinander. Renaissancebaukunst begeistert in den Städtchen Baeza und Úbeda. Straßenkarte Infos
MÁLAGA/COSTA DEL SOL: Strandglück mit Beton Rund um das Badevergnügen sind das lebhafte Málaga mit seinen attraktiven Museen, das romantische Ronda und Gibraltar attraktive Ziele. Straßenkarte Infos
CÓRDOBA UND UMGEBUNG: Im Land der Kalifen Grandioser Zeuge maurischer Baukunst ist nicht nur die Mézquita-Catedral in Córdoba, sondern auch die Anlage Medina Azahara. In Córdoba und den Dörfern im Umland laden schöne Plätze zum Verweilen, prächtige Kirchen zum Staunen. Straßenkarte Infos
CÁDIZ UND UMGEBUNG: Licht und Meer Teils heftige Winde erfreuen Kitesurfer an den langen Stränden des Atlantiks. Cádiz erweist sich als charmante Hafenstadt und markiert einen Punkt des Sherrydreiecks um Jérez de la Frontera. Straßenkarte Infos
INTERVIEW: Tanz in die Stille Durch den Flamenco habe sie die Freiheit kennengelernt. Wie die andalusische Tänzerin Eva Yerbabuena zur Tanzkunst (und ihrem Namen) kam, verrät sie im Interview.
SEVILLA UND DER WESTEN: Die Stadt der Sinne Voller Lebensfreude, traditionell und erfrischend jung gibt sich die Hauptstadt Andalusiens, was sich auch in großen Festen spiegelt. In der Nähe breitet sich ein Nationalpark aus, im Westen locken Strände. Straßenkarte Infos
SAVOIR VIVRE: Andalusiens kulinarische Genüsse Der Jamón Iberico de Bellota gilt bei Gourmets als herausragender Schinken. Der Genuss steht auch beim Sherry im Vordergrund. Suppe esen in andalusischer Hitze? Natürlich, eine Gazpacho erfrischt.
KULTUR PALAST AUS 1001 NACHT: Die Alhambra mit den Palästen der Nasriden und den Gärten der Generalife sind das schönste Zeugnis maurischer Kunst. Natürlich darf man Granada nicht verlassen, ehe man auch die Capilla Real und das malerische Viertel Albaicín besucht hat. PERLEN DER RENAISSANCE: Wie Inseln tauchen die Renaissancestädte Baeza und Úbeda aus einem Meer von Olivenbäumen auf. Die Frage, welche Stadt nun schöner ist, sorgt seit Jahrhunderten für Gesprächsstoff. HEIMKEHR EINES GENIES: Das Museu Picasso in Málaga hat nicht irgendeine Sammlung. Es sind die Bilder, die Pablo Picasso selbst für sich gesammelt hat und die seiner Heimatstadt gestiftet wurden. Zeichnungen, Ölgemälde, auch Skulpturen sind in dem Gebäude zu bewundern. EIN PALMENWALD AUS STEIN: Die Mezquita von Córdoba, die große und ehrwürdige Moschee, ist ein Wunder aus Rhythmus und Geometrie. Rundbögen wechseln mit Hufeisenbögen, rot mit weiß. In der Mitte der Moschee pocht das Herz einer christlichen Kathedrale. DIE WEIßEN DÖRFER: Sie kleben an steilen Hänge, winden sich zu arabischen Kastellen hinauf und strahlen dabei in reinstem Weiß. Die schönsten Beispiele der typischen Volksarchitektur Andalusiens befinden sich zwischen Ronda und Cádiz, ferner in den Alpujarras. BILDERBUCHANSICHT MIT TURM: Sevillas schönste Seiten erlebt man rund um die riesige Kathedrale. Der herrlich verzierte Giralda-Turm ist aus maurisch-christlicher Koproduktion entstanden. Ein lebhaftes Muster schmückt die Fassade, zieht sich um die kleinen Durchbrüche.
ERLEBEN DIE STADT AUF ZWEI FELSEN: Auf zwei Felsen liegt das malerische Ronda in schwindelerregender Höhe. Fast noch aufregender als eine Corrida in Spaniens ältester Stierkampfarena ist der atemberaubende Blick von dort in die Tiefe. SEMANA SANTA: In der Karwoche geht in Andalusien nichts mehr. Überall werden Marien- und Christusfiguren auf schaukelnden Tragebühnen durch die andächtige Menge getragen. Ein ergreifendes Ritual, das vor allem in Sevilla hingebungsvoll zelebriert wird. PILGERWEGE: Zu Pfingsten erwartet die Jungfrau vom Morgentau rund eine Million Pilger. Manche reisen im geschmückten Planwagen nach El Rocío und verkürzen sich die Anfahrt mit Tanz, Gesang und Fino-Wein.
NATUR DAS VERSCHNEITE GEBIRGE: Wenn in weiten Teilen Andalusiens schon sommerliche Temperaturen herrschen, glänzen im Hintergrund noch die Schneefelder der Sierra Nevada. Das höchste Gebirge des spanischen Festlandes ist Europas südlichstes Skigebiet und ein Paradies für Naturliebhaber. GRANDIOSES VULKANLAND: Der Parque Natural Cabo de Gata-Nijar ist ein herrlich herbes Trockengebiet. Zwischen fantastischen Felsformationen liegen einige der schönsten Strände Andalusiens. WUNDERWELT IN FELS: Südlich von Antequera lässt die Natur ihrer Fantasie freien Lauf. Die Karstlandschaft El Torval wurde durch Erosion zu einem fantastischen Steinwald geformt und der wunderbare Felsengarten lädt nun zum Wandern und Träumen.
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