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IMPRESSIONEN Brandenburg zeigt unterschiedlichste Seiten: Zukunft in Frankfurt, kaltblütigen Sport im Fläming, Tuten und Blasen im Spreewald, fürstliche Stimmung in Potsdam, Maritimes in Rheinsberg und überbordende Kunst in Neuzelle.
POTSDAM: Landleben auf fürstlich Als Gesamtkunstwerk präsentiert sich die Landeshauptstadt mit viel gerühmten Bauten der Hofarchitekten Schinkel und von Knobesdorff in einer Gartenlandschaft, wie sie nur Peter Joseph Lenné und Fürst von Pückler-Muskau gestalten konnten. Schloss Sanssouci als Hauptattraktion stellt unweigerlich alles in den Schatten. Doch auch ein Stadtbummel lohnt allemal. Cityplan Infos
HAVELLAND UND FLÄMING: Reisen zu Land und zu Wasser Entlang der Habel reihen sich blühende Landschaften und gemütliche Orte. Zur Obstblüte nach Werder oder an den Ursprung des Landes Brandenburg in die gleichnamige Stadt mit ihrem mächtigen Dom gelangt man auch per Schiff. Der kleine Ort Ribbeck bei Nauen bewahrt die Erinnerung an den von Fontane besungenen Birnbaum. Straßenkarte Infos
PRIGNITZ UND RUPPINER LAND: Fontanes stille Heimat Weite Wälder und ursprüngliche Auenlandschaften bieten an der Prignitz Platz für Störche, Reiher und andere seltene Gäste. Das Ruppiner Land mit seinen barock und preußisch-klassizistisch geprägten Städten Rheinsberg und Neuruppin ist die Heimat des Dichters Theodor Fontane. Die Deutsche Tonstraße erinnert hier an den einstmals blühenden Wirtschaftszweig der Region. Straßenkarte Infos
UCKERMARK UND BARNIMER LAND: Stilles Land im Norden Ländlich geht es zu in Brandenburgs Norden. Zur Schorfheide als größtes Waldgebiet Mitteleuropas gehören stille Seen. Um das Untere Odertal herum beherrscht kleinteilige Landschwirtschaft das Bild. Im Finowtal hingegen zeugen alte Fabriken von vergangener industrieller Blüte - das Schiffshebewerk ist immer noch eine technische Meisterleistung. Straßenkarte Infos
MÄRKISCH ODERLAND: Brückenland zum Osten Oderbruch und Märkische Schweiz bieten vor allem Natur und Erholung abseits von jeglichem Trubel. Entspannend wirken Seen wie das "Märkische Meer", der Scharmützelsee. Die Oder-metropole Frankfurt bietet ein buntes Kulturleben und dient als Brückenkopf der Verbindung nach Polen. Straßenkarte Infos
SPREEWALD: Im märkischen Venedig Die Wasserlandschaft, gebildet von zahlreichen Flussarmen der Spree, zieht Besucherströme in ihren Bann. Kahnfahrten gehören hier ebenso dazu wie die berühmte Spreewaldgurke. Farbtupfer im Grün sind die bunten Trachten der sorbischen Bevölkerung. Straßenkarte Infos
NIEDERLAUSITZ: Alte Gärten und neue Landschaft In die sanften Hügel, Teichlandschaften und Heidegebiete hat die Braunkohleindustrie gewaltige Löcher gerissen, aus denen neue Seenlandschaften entstehen - von den Landschaftsgärten in Branitz und Bad Muskau kunstvoll kontrastiert. Straßenkarte Infos
TOP ZIEL - BESONDERS SEHENSWERT PARK SONSSOUCI IN POTSDAM: Nirgendwo spiegelt sich Preußens unmilitärische Seite deutlicher.
DIE BIRNEN DES HERRN RIBBECK: Ein kleines Brandenburger Dorf hält die Erinnerung an Fontanes Gedicht lebendig.
INSELSTADT WERDER: Malerisch zeigt sich die Altstadt mit ihrer Seepromenade.
URALTES KLOSTER ZINNA: Mittelalterlich blieben Kirche und Klosterbauten.
PRINZENSCHLOSS RHEINSBERG: Der herrlich gelegene Palast präsentiert sich in preußischem Rokoko.
WEHRHAFTE PLATTENBURG: Bei Bad Wilsnack blieb eine der ältesten Wasserburgen Norddeutschlands erhalten.
ZISTERZIENSERKLOSTER CHORIN: Die Anlage ist ein bedeutendes Beispiel für die hier einst dominierende Backsteingotik.
SCHIFFSHEBEWERK NIEDERFINOW: Bis heute ist die großartige Ingenieursleistung voll funktionsfähig.
NATURPARK MÄRKISCHE SCHWEIZ: Eine Erholungslandschaft ersten Rangs.
PRACHTVOLLES KLOSTER NEUZELLE: Voller Überschwang zeigt sich der böhmische Barock.
FREILANDMUSEUM IN LEHDE: Das Museum ermöglicht den Blick in die sorbische Vergangenheit des Spreewalds.
PÜCKLER-MUSKAUS GARTENKUNST: In Branitz bei Cottbus und bei Bad Muskau entstanden die beiden unvergleichlichen Parklandschaften des gartenverrückten Fürsten.
BESUCHERBERGWERG F60: Bei Finsterwalde ist die Monumentalität des Braunkohletagebaus vor Ort zu erleben.
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